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„Garfield – der Film“ ist eine Verfilmung des berühmten faulen Katers Garfield, der nichts mehr liebt als Lasagne. In den Realfilm von 2004 wurde der Kater als Computeranimation eingesetzt. Im englischen Original leiht ihm Bill Murray (Ghostbusters) seine Stimme, in der deutschen Synchronisation ist es Thomas Gottschalk. Dem in den USA produzierten Garfield-Film folgte zwei Jahre später ein zweiter Teil. Regisseur von „Garfield – der Film“ ist Peter Hewitt, der schon „Ein Fall für die Borger“ drehte.

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Der Film

Wenn ein unerwünschter Hausgast kommt, muss man etwas tun

Garfield, wer kennt nicht den smarten dicken Kater, der Lasagne über alles liebt und seinem Herrchen Jon dann und wann das Leben schwer macht. „Garfield – der Film“ blickt auf die Zeit, in der Odie, der tollpatschige Hund, zum Hausgenossen vom faulen Kater wird. Während eines Tierarztbesuchs entdeckt Jon (Breckin Meyer) den Hundewelpen Odie, dem das Schicksal des Zwingers droht. Daraufhin beschließt Jon, Odie bei sich aufzunehmen. Wie man sich schon jetzt vorstellen kann, ist der Kater nicht wirklich begeistert von diesem Vorhaben. Eines Tages geht Jon mit seiner Freundin Liz (Jennifer Love Hewitt) zu einer Hundeschau, auf der Odie tanzt. Das bekommt der Fernsehmoderator Happy Chapman (Stephen Tobolowsky) mit und möchte Odie für seine TV-Show gewinnen, doch Jon lehnt ab. Garfield kann sich allerdings noch immer nicht mit Odie anfreunden, deshalb sorgt er dafür, dass der Hund aus dem Haus laufen kann und verschwindet.

Das schlechte Gewissen plagt den dicken Kater Garfield dann doch

Eine ältere Dame findet Odie und nimmt sich seiner an. Außerdem verteilt sie Flugblätter, mit deren Hilfe sie den rechtmäßigen Besitzer von Odie finden möchte. Doch anstelle von Jon taucht plötzlich Happy Chapman bei der Dame auf, weil er die Flugblätter entdeckt hat. Er erklärt glaubhaft, dass er der Besitzer von Odie sei und bekommt ihn schließlich auch. Selbstverständlich lässt der ihn in seiner Fernsehshow auftreten. Das wiederum bekommt Garfield mit, den plötzlich Gewissensbisse plagen. Also beschließt er, Odie aus den Klauen von Happy Chapman zu befreien und wieder nach Hause zu bringen. Hilfe bekommt der dicke Kater dabei von Persnikitty, der ehemaligen Katze von Happy Chapman sowie von der Maus Louis. Nun beginnt für den Kater das große Abenteuer, Odie mit der Hilfe seiner neuen Freunde zu befreien und heimzuholen.

Jon Arbuckles Kater – die wohl berühmteste und populärste Katze der Welt

„Garfield – der Film“ ist voll von Slapstick-Komödie. Leider ist es in der deutschen Synchronisation jedoch nicht immer gelungen, die Gags aussagekräftig ins Deutsche zu transportieren. Dennoch ist Garfield ein Spaß für die ganze Familie, auch wenn nicht alle typischen Eigenschaften des eigensinnigen Katers im Film berücksichtigt wurden. Die Schauspielerin Jennifer Love Hewitt, die Jons Freundin Liz spielt, dürfte vielen Film- und Serienfreunden vor allem aus der Serie „Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits“ oder dem Spielfilm „Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast“ bekannt sein. Jim Davis, der Erfinder von Garfield, hat sich auch als Produzent an der Garfield-Verfilmung beteiligt. Übrigens ist der Kater tatsächlich weltberühmt: in mehr als 2.500 Zeitungen rund um den Globus verfolgen bis zu 250 Millionen Leser die Cartoons des Lasagne-Liebhabers. So haben sich auch mehr als 1,5 Millionen Garfield-Fans den Film 2004 in den deutschen Kinos angeschaut und für einen wahren Garfield-Fan ist die Verfilmung auf jeden Fall ein Muss.